Versuchsbericht mit ProtiSpar von der Uni Wageningen und CAH Dronten

Auszug aus dem Tagungsband "Themen zur Tierernährung 2013"

 

Wissenschaftliche Versuche mit „ProtiSpar“

Das „wie und was“ von „ProtiSpar“ war u.a. auch ein Thema für Wissenschaftler und Studenten niederländischer Universitäten. Im Rahmen eines Forschungsauftrages stellte die „Animal Sciences Group“ der „WUR“, University Wageningen nebenbei einen positiven Einfluss auf den Pansen-pH fest; eine Bestätigung der Angaben aus Vilomix vorliegenden wissenschaftlichen roduktinformationen.

 

In dem Bericht aus Wageningen heißt es unter „Ergebnisse & Diskussion“ u.a. weiter: „Der Zusatz von „ProtiSpar“ ergab eine Reduzierung der verzweigtkettigen Fettsäuren (BCP) um 13% und eine Verringerung der NH3-Konzentration um 6% in Relation zur Kontrolle. Obwohl diese Werte nicht signifikant waren, zeigt es, dass „ProtiSpar“ einen Einfluss auf die proteolytische Aktivität ausübt.“

 

Für die Praxis interessanteres Datenmaterial liefert eine Feldstudie der „CAH“, University of Applied Sciences in Dronten, durchgeführt im 3. und 4. Quartal 2012 und präsentiert anlässlich der Januar Tagung 2013. Die Frage: Ist der Einsatz von „ProtiSpar“ profitabel für niederländische Milchviehhalter? An der Studie nahmen insgesamt 10 Milchviehbetriebe teil, unter anderem der eigene Versuchs-Betrieb der CAH.

 

9 Milchviehbetriebe reduzierten ihre Eiweißfuttermittel in unterschiedlicher Höhe und ersetzten diese durch den ProtiSpar-Zusatz; ein Milchviehbetrieb verabreichte das Produkt „on top“. Ein Betrieb schied vorzeitig aus der Feldstudie aus. Dauer der Feldstudie: 13 Wochen, zunächst 3 bis 5 Wochen ohne Zusatz, anschließend 4 bis 6 Wochen mit „ProtiSpar“ und anschließend wiederum mit 4 bis 5 Wochen ohne
Zusatz.

 

 

Die Datenerfassung fand entweder alle 3 Tage oder täglich statt. Die Daten wurden von den jeweiligen Molkereien zu Verfügung gestellt.

 

 

Betrieb Nr. 5 wird als 5a und 5b gelistet. Der Grund: Es sind 2 unterschiedliche Partien Maissilage, zu unterschiedlichen Zeiten gefüttert worden. Nicht mehr aufgeführt wird Betrieb Nr. 7; er hat sich der Teilnahme ohne weitere Angaben entzogen. Betrieb Nr. 10 verabreichte „ProtiSpar“ „on-top“ und erzielte einen Leistungsanstieg von rund 1,9 kg Milch. Ein nicht ganz neuer Aspekt, der schon zuvor bei der Agrarproduktion Lindstedt (siehe Erfahrungsbericht 4) festgestellt wurde; aber auch hier eine Bestätigung der Angaben der intern vorliegenden wissenschaftlichen Produktinformation und zweifelsohne ein Ansatzpunkt für die Entwicklung neuer Konzepte, vor allem im Hochleistungsbereich.

 

 

 

 

Schlussfolgerungen der „CAH“, University of Applied Sciences in Dronten

  • "ProtiSpar" hat keinen nennenswerten, negativen Einfluss auf die Milchleistung, Milchfett- und Milcheiweißproduktion auf Herdenniveau

  • "ProtiSpar“ hatte keinen negativen Einfluss auf die in der Früh-Laktation stetig ansteigende Tagesleistung pro Kuh

  • "ProtiSpar" hat eine positive Auswirkung auf das Saldo

  • "ProtiSpar" bewirkt keine signifikante Reduzierung der Milchharnstoffgehalte

 

„ProtiSpar“ optimiert die Wirtschaftlichkeit der Milchproduktion!

 

 

Weitere Informationen

Forschungsbericht der CAH Dronten herunterladen (niederländisch)

 

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