VILOFOSS® ProtiSpar® Erfahrungsberichte 11 bis 15

11) Agrargen. Reichenhausen 
98634 Erbenhausen

 

98634 Erbenhausen im Süd-Westen der Vorderen Rhön ist, mit 502 m über NN, der Standort der Agrargenossenschaft Reichenhausen e.G. Der Geschäftsführer Erhard Markert (links im Bild, rechts Sügemi-Mitarbeiter Mario Hanft) bewirtschaftet hier zusammen mit seinen 24 Mitarbeitern fast 1.100 ha; 70% Grünland, die restlichen 30% für den Anbau von Getreide, Raps, Silomais und Feldfutter. 

Eine in 2009 in Betrieb genommene Biogasanlage wird hauptsächlich mit Rindergülle (über 80%) und Festmist als Substrat befüllt. Sie stammen von den 300 Milchkühen, dem Jungvieh und den Aufzuchtrindern und der Winterhaltung der Mutterkuhherde. Die Milchkühe werden 2 x täglich im Doppel -10er “Lemmer Fullwood” Fischgrätenmelk­stand gemolken. Der aktuelle (Mai 2013) gleitende Durchschnitt liegt bei 10.900 kg Milch mit 3,95% Milchfett und 3,30% Eiweiß.

Der „Scariboldi“-Futtermischwagen verteilt die TM-Rationen für hochleistende ältere Kühe + Milchfärsen und die für die niederleistende Gruppe; Grundfutteranteil im HL-Bereich 50% MS / 50% AWS (beide auf Basis TM), im NL-Bereich überwiegt AWS. Ausgeglichen und ergänzt werden die Rationen u.a. mit Biertreber, einem Soja-Raps-Gemisch, Körnermais und VILOFOSS-Mineralfutter. Im Melkstand wird 1,0 kg Lockfutter (2 x 0,5 kg) verabreicht. Seit Juni 2012 setzt die Agrargenossenschaft ProtiSpar® über das Mineralfutter in der jeweiligen TMR ein, und ist mit dem Resultat sehr zufrieden.

„Das Wirkungsprinzip von ProtiSpar® lässt die Schlussfolgerung eines auch verbesserten Energiehaushaltes zu; Anlass für mich bei den Proteinträgern nicht zu sparen, sondern ProtiSpar® „on top“ zu verabreichen“, sagt Erhard Markert.

Als Vorstandsvorsitzender des Landesverbandes Thüringer Rinderzüchter (LTR) und Vorstandsmitglied des Thüringer Verbandes für Leistungs- und Qualitätsprüfungen in der Tierzucht e.V. (TVL) legt Markert besonderen Wert auf die Tiergesundheit in seiner Herde. „Diesen Effekt haben wir nicht erwartet. Neben dem deutlichen Leistungsanstieg von 1,5 bis 2,0 kg Milch pro Kuh und Tag und den stabilen Milchharnstoffwerten unter Ø 200 ppm, wirken die Tiere vitaler. Wir beobachten eine bessere Fruchtbarkeit und weniger Fundamentsprobleme.“

Sein Fazit: „Der Einsatz von ProtiSpar® hat sich in unserer Herde bewährt. Wir werden es auch in Zukunft als festen Bestandteil unserer TMR einsetzen.”

Erhard Markert

 

Vilomix-Fachberater

Dr. med. vet. Andreas Spieler

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Fachtierarzt für Tierernährung

Außendienst Teamleiter (Team II)

+49 (0) 7251 366676
+49 (0) 170 335 9917
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12) Milch-Land” GmbH 
98669 Veilsdorf

www.milchland-veilsdorf.de

 

Die „Milch-Land“ GmbH Veilsdorf, im Landkreis Hildburghausen zwischen Werratal und Thüringer Wald gelegen, beschäftigt in der Tier- und Pflanzenproduktion insg. 125 bis 130 Mitarbeiter.

Die fast 4.800 ha der beiden Standorte Veilsdorf und Crock - 60% Ackerland, 40%
Grünland - dienen hauptsächlich der Futterproduktion (Anwelk-, Mais- und
Luzernesilage) und dem Eigenbedarf an Futtergetreide und Leguminosen.

Die 1.300 Melkenden der 1.530 Milchkühe in Veilsdorf sind in 3 Gruppen, „Hochleistende“, „Mittelleistende“ und „Altmelkergruppe“ getrennt aufgestallt. Das Ø-Tagesgemelk liegt bei 36, 30 bzw. 16-17 kg Milch. Es wird 2x täglich in einem 40-iger „Impulsa“ Innenmelker-Karussell gemolken.

Im 3-Stunden Rhythmus (8x am Tag) legt eine modernisierte, computergesteuerte Bandfütterung die leistungsbezogenen TM-Rationen vor; diese basieren auf AWS bzw. Luzernesilage und Maissilage. Sie werden ergänzt u.a. mit Getreide, hydrothermisch behandeltem Rapsschrot, Mineralfutter und einem ProtiSpar®-Ausgleichsfutter der Südthüringer Getreide und Mischfutter GmbH SÜGEMI®.

„Seit Anfang Oktober 2012 wird ProtiSpar® als fester Bestandteil der Milchviehrationen in Veilsdorf eingesetzt. Abgesehen davon, dass wir bei unserem monatlichen Bedarf an hydrothermisch behandeltem Rapsschrot ca. 25% haben einsparen können (30 statt 40 to), hat sich weiter nichts wesentliches geändert. Weder bei der Milchleistung, noch bei den Milchinhaltsstoffen haben meine Kolleg(inn)en und ich etwas Negatives festgestellt. Ich habe keinen Anlass, ProtiSpar® aus den Rationen zu nehmen. Wir sind sehr zufrieden.“

Silvio Reimann, Geschäftsführer

 

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Dr. med. vet. Andreas Spieler

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13) Agrargenossenschaft 
Hermannsfeld e.G.
98617 Stedtlingen

 

Etwa 20 km südwestlich von Meiningen bewirtschaftet die Agrargenossenschaft Hermannsfeld e.G. in Stedtlingen, Ortsteil der Gemeinde Rhönblick mit 36 Beschäftigten eine Nutzfläche von fast 1.850 ha. Schwerpunkt des Betriebes ist die Milcherzeugung - 500 Milchkühe mit einem Jahresdurchschnitt von 8.500 kg, 4,05% Fett und 3,38% Eiweiß.

Die Biogasanlage ging 2012 ans Netz. Man setzt dabei zu 90% auf Abprodukte aus der Rinderhaltung. „Wir brauchen unser Futter fürs Vieh. Aus Mais und Getreide soll kein Strom erzeugt werden.“ 

800 ha Grünland (u.a. AWS) und die Anbauflächen für Silomais, Getreide und Leguminosen liefern die Futterbasis für 3 Leistungs- und 2 Trockenstehergruppen.

Die TM-Rationen („Scariboldi“, 14m³-Selbstfahrer) bestehen, je nach Leistungsgruppe, aus mehr oder weniger Maissilage, AWS, einer Handvoll Häckselstroh, Biertrebersilage, ergänzt mit Grascobs, pansengeschütztem Rapsschrot und einer von SÜGEMI®  in Themar (links im Bild Sügemi-Mitarbeiter Mario Hanft) in Auftrag hergestellten, pelletierten ProtiSpar®-Ausgleichsmischung.

Eine ebenfalls im Lohnauftrag hergestellte, pelletierte Eigenmischung wird je nach Leistung über Transponder zugeteilt. Für eine eventuelle Korrektur der Proteinversorgung steht Rapsschrot zu Verfügung.

„ProtiSpar® wird seit September 2012 über das Ausgleichsfutter den Rationen zugesetzt. Zusammen mit der flexibleren Kraftfuttergestaltung hat ProtiSpar® zu einer eindeutigen Reduzierung des Kraftfutterverbrauchs in der Größenordnung von 1,75 kg (bis 2,0 kg) pro Kuh und Tag geführt. Allein schon die Menge an pansengeschütztem Rapsschrot konnte mit 300 - 350 g pro Kuh und Tag reduziert werden; nicht uninteressant bei den heutigen Preisen! ProtiSpar® bleibt Teil unserer Fütterung.“

Norman Mattner

 

Vilomix-Fachberater

Dr. med. vet. Andreas Spieler

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Fachtierarzt für Tierernährung

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14) Agrarges. mbH Siedenlangenbeck 
29416 Kuhfelde

 

“Risikoreduzierung durch Risikostreuung” – strategisch verteilt Geschäftsführer Christian Schmidt die Risiken und bemüht sich so um Stabilität im immer härteren Wettbewerb um Flächen mit Marktfrucht- und großen Biogasbetrieben. Milchproduktion, Bullenmast, Mutterkuhhaltung, Marktfruchtanbau, Gras-
vermehrung und seit 2010 Biogas sind die Standbeine der Agrargesellschaft mbH
Siedenlangenbeck in 29416 Kuhfelde, Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.

Beschäftigt werden 31 Mitarbeiter, 13 davon in der Milchproduktion und 1 bis 2 Auszubildende.

Auf 1.200 ha der insgesamt 1.800 ha LN werden Zuckerrüben, Weizen, Gerste, Roggen, Mais, Raps und Gras (zwecks Grasvermehrung) angebaut. Über 400 ha Grünland tragen zu der Grundfutterversorgung von fast 700 Milchkühen samt eigener Nachzucht, 40 Charolais Mutterkühen und 100 Mastbullen bei.
Die 400 kW Biogasanlage wird überwiegend mit Gülle (50 bis 75 to/Tag), ergänzt mit Futterresten und so viel wie notwendig, aber so wenig wie möglich, Mais- oder Grassilage betrieben und passt so zur Betriebsgröße.

Auch wenn bei Umbauten Kuhplätze verloren gingen, hat Kuhkomfort - wenn der Milchpreis es ermöglicht - Priorität in dem 1232-er Stalltyp aus früheren Zeiten. Mit der computergesteuerten Bandfütterung wird den unterschiedlichen Leistungsgruppen 12x täglich eine frische Ration vorgelegt. Gemolken
wird in einem 32-er BouMatic Innen-Melker Karussell. Die Ø-Jahresmilchleistung liegt bei 9.400 kg mit 3,85% Fett und 3,25% Eiweiß.

„Mais- und Grassilage als Grundfutter (50:50 auf Basis TM), je nach Leistungsgruppe ergänzt mit Feuchtmais- und saisonal Pressschnitzelsilage oder Trockenschnitzel, Kartoffelpülpe, Getreide, Raps- und Sojaschrot, eventuell pansenstabiles Futterfett und Mineralfutter sind die wichtigsten Komponenten
unserer Rationen.“

„Seit Sept. 2012 ist ProtiSpar® ein fester Bestandteil unserer Rationen. Es wird dem Mineralfutter beigemischt. Bei einer stabilen Leistung, ohne negative gesundheitliche Effekte oder Auswirkungen auf die Milchinhaltsstoffe, haben wir den Rohproteingehalt um ca. 1,0%-Punkt  je kg TM-Gesamtration reduzieren können, also im Durchschnitt um 200 bis 220 g/Kuh u. Tag oder mit über 500 g Soja-Raps-Gemisch; d.h.: ca. 125 to auf Jahresbasis! Abgesehen von der Kotkonsistenz, orientieren wir uns dabei vor allem an den regelmäßigen Milchharnstoffwerten des DMK mit betrieblicher Orientierung auf 220-230 ppm. ProtiSpar® - für uns ein Beitrag zu Nachhaltigkeit, Umweltentlastung und Wirtschaftlichkeit!“

Christian Schmidt

 

Vilomix-Fachberater

Dr. Joachim  Dreyer

Dr. Joachim Dreyer

Außendienst

+49 (0) 170 335 9928
+49 (0) 395 566 4981
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15) Milchviehbetrieb 

Fransiska Knoll
7739 PA Vinkenbuurt, Niederlande  

 

Die  niederländische Milchviehhalterin Fransiska Knol berichtet über ihre Erfahrungen mit ProtiSpar® in der PlattelandsPost Juli 2013. Den origanal Artikel auf niederländisch können Sie hier herunterladen.

 

ProtiSpar Erfahrungsbericht PlattelandsPost herunterladen  


  

 

Weitere Informationen

ProtiSpar Erfahrungsberichte 

  1. Schwarten, 24850 Schuby

  2. Furken, 27711 Osterholz-Scharmbeck

  3. Gut Trossin, 04880 Trossin

  4. Agrarpr. Lindstedt eG, 39638 Lindstedt

  5. Hungerbühler, 8580 Hefenhofen, Schweiz

  6. Kipp, 23628 Krummesse

  7. M.P., 49219 Glandorf

  8. Wittenberg, 29588 Oetzen

  9. Brüning, 49451 Holdorf-Ihorst

  10. Hof Dersch, 35066 Frankenberg

  11. Agrargen. Reichenhausen, 98634 Erbenhausen

  12. "Milch-Land” GmbH, 98669 Veilsdorf

  13. Agrargen. Hermannsfeld e.G., 98617 Stedtlingen

  14. Agrarges. mbH Siedenlangenbeck, 29416 Kuhfelde

  15. Betrieb Knol, 7739 PA Vinkenbuurt, Niederlande

  16. Eekshof-Milch GbR, 26629 Großefehn-Wrisse

  17. Nunnenkamp, 32361 Preußisch Oldendorf - Schröttinghausen

  18. Dirk Kruse, 26817 Rhauderfehn-Klostermoor

  19. Familie Albert Fuchs, 97253 Gaukönigshofen

  20. Zuchtbetrieb Horn, 97996 Niederstetten-Vorbachzimmern

 

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Für weitere Informationen oder ein persönliches Gespräch wenden Sie sich bitte an unseren Fachberater vor Ort oder an:

 

Erwin  Frahm

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Beratung Schwein / Rind
Produktberatung Lignobond (Presshilfsmittel)

+49 (0) 5493 9870 885
+49 (0) 152 5645 2123
+49 (0) 5493 9879 49
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Lukas  Obermeyer

Lukas Obermeyer

Beratung Wiederkäuer

Montag, Dienstag und Freitag im Büro

+49 (0) 5493 9870-52
+49 (0) 5493 9879-57
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Niels  Moritz

Niels Moritz

Beratung Wiederkäuer / Kälber

+49 (0) 5493 9870-510
+49 (0) 5493 9879-57
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